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Die Mitglieder treffen sich einmal
im Monat im neuen Kulturhaus in Mersch. ."D'Geschichtsfrënn"
archivieren Dokumente, Photos, Bilder, Zeichnungen und Filme
über die Vergangenheit der Gemeinde Mersch.

- D’“Geschichtsfrënn
vun der Gemeng Miersch“ bemühen sich vehement
um die Errichtung einer sogenannten „borne médiatique“
in der Schlosskapelle in Mersch. Mit Hilfe dieser modernen
kommunikativer Technik würde sich die Möglichkeit
anbieten, in- und ausländischen Touristen, insbesondere
aber auch der hiesigen Einwohnerschaft, die Sehenswürdigkeiten
der Gemeinde Mersch mediengerecht und erklärlich vorzustellen.
Die „borne médiatique“ wäre zweifellos
die ideale Basis zur Schaffung einer Art Erlebnispfades
quer durch unsere Gemeinde zwecks Begegnung der verschiedenen
kulturellen, architektonisch wertvollen, sowie naturbedingten
Besonderheiten unserer engeren Heimat:
Die Gemeinde Mersch ist unbestreitbar reich an Eigenartigkeiten,
davon wir einige beispielsweise erwähnen möchten.
- Mersch: die mittelalterliche Schlossanlage, der alte „Michelsturm“,
die Pfarr- und Dekanatskirche im Stil des Spätklassizismus,
die Römervilla mit ihrem relativ gut erhaltenen Hypokaustum,
das patrizisch anmutende Servaishaus, das barocke „Bethaus“
im Garten des ehemaligen Pfarrhauses, das alte Schulgebäude,
das Unabhängigkeitsdenkmal
- Schönfels: der mächtige Bergfried der ehemaligen
Burg, die Filialkirche, die alte Schule
- Pettingen: die Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage
nebst dem Ortskern, welcher den Einblick in eine fernliegende
Zeit erahnen lässt
- Rollingen: die Filialkirche, ein Kleinod im neugotischen
Stil
- Moesdorf: die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Pfarrkirche,
nachdem Moesdorf mit Pettingen und Essingen seit dem 23.
11. 1843 zur selbständigen Pfarrei erhoben worden war
- Beringen: die alte und neue Filialkirche, die ehemalige
Schule
- Reckingen: die Feldkapelle „Enelter“, der
Menhir, der auf dem „Bé’senerbierg“
thront, die Filialkirche, die alte und neue Schule, sowie
einige bemerkenswerte Bauernhäuser Zu den Naturschönheiten
zählen wir vor allem die Parkanlage in Mersch mit ihrem
kleinen See, „Dreibouren“ und „Bildchen“
in Rollingen, „Hunnebour“ und „Mamerlayen“,
last but not least die vielen teilweise restaurierten Wegkreuze
verstreut über die ganze Gemeinde.
Diese Liste der hauptsächlichsten Sehens- und Merkwürdigkeiten
unserer Gemeinde kann natürlich beliebig verlängert
werden, sollte denn das Projekt einer „borne médiatique“
in der Schlosskapelle von Mersch, wie versprochen, zur Ausführung
kommen.
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